Fundstück der Woche – Die Spaß-Theorie

Die „Spaß-Theorie“

Volkswagen Schweden hat vor einiger Zeit die „Spaß-Theorie“ aufgestellt und will mit verschiedenen Versuchen beweisen, dass Spaß unsere Handlungen beeinflussen kann.
Mit unterschiedlichen Experimenten wecken sie das Spielkind auch in Erwachsenen.

Immer aber mit dem Hintergrund durch den Spaß etwas sinnvolles zu unterstützen.

Dazu zählt bspw. naheliegende Dinge wie das Einhalten der Geschwindigkeitsbeschränkung aber auch das Nutzen der Treppen statt der Rolltreppe und die Erhöhung der Popularitäts des Mülleimers.

nach ProContext, Sicht der ISO 9241

nach ProContext, Sicht der ISO 92411

Das ist auch ein schönes Beispiel wie man den Unterschied zwischen Usability und User Experience erklären kann. Usability ist die Gebrauchstauglichkeit während der Nutzung. Die User Experience ist weiter gefasst und betrachtet auch die Phasen vor und nach der Nutzung. Der Joy of Use betrifft auch nicht nur die eigentliche Nutzung und erweitert das Konstrukt der UX um einen weiteren Faktor. Ein weiteres Stichwort für dieses Beispiel ist auch „Gamification“.

Die Videos sind auch sehr schön produziert und auf jeden Fall sehenswert: www.thefuntheory.com


  1. eigene Darstellung 

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